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Gesundheitsforum Breisgau
Johann-Zenlin-Weg 8
79312 Emmendingen
Praxis Dr.med. Heinz Mittmann
Fuhrmannsgasse 2
79108 Freiburg-Hochdorf
Tel: +49-(0)7665-9 55 74
E-Mail: info@nikotinfrei-leben.de

In den vergangenen Jahrzehnten wurden Menschen immer wieder dazu motiviert, die Zigarette auszuprobieren. Werbung mit Cowboys in der freien Natur, Casino-Szenen und schönen Frauen machten Lust darauf, Teil dieser verführerischen Coolness zu werden - zeitweise wurde sogar von diversen Marken behauptet, sie seien gar nicht schädlich, Studien hätten nichts nachweisen können- aufhören zu rauchen sei also eigentlich unnötig. Inzwischen weiß man aber, wie gefährlich Zigarettenrauch wirklich ist, weshalb sich immer mehr Raucher dazu entscheiden, rauchfrei zu werden und fortan ein gesundes Leben zu führen. Die Raucherentwöhnung muss allerdings richtig erfolgen, da sie andernfalls nur wenig Sinn hat.
Die Kombination aus natürlichen Wikstoffen, verabreicht in einer Spritze (Behandlungszeit ca. 5Min), zusammen mit einem begleitenden Seminar über verhaltenstherapeutische Maßnahmen, hat sich als Methode mit äusserst hoher Erfolgsquote und mit geringer Rückfallquote beweisen. Wer aufhören will mit dem Rauchen und dauerhaft rauchfrei bleiben möchte, ist gut beraten Fumarex® auszuprobieren.
Zur Raucherentwöhnung nach la
ngjährigem Konsum kann Fumarex® eingesetzt werden, ohne strenge Voraussetzungen an den Raucher zu stellen. Um rauchfrei zu bleiben beinhaltet das Therapiekonzept von Fumarex® eine Rauchfrei-Garantie, die Ihnen im Falle eines Rückfalls hilft, Ihren Weg, das Rauchen aufhören, weiter erfolgreich zu beschreiten.
Fumarex® - die Raucherentwöhnung - findet in der Region Freiburg - Schweiz - Südbaden statt!
Gerade in den letzten Jahren wurden diverse Verfahren dazu entwickelt, die Raucherentwöhnung mithilfe von Hypnose zu ermöglichen. Die Hypnose ist keine esoterische Erfindung, sondern ein medizinisch anerkanntes Verfahren - auch, wenn es viele Fragen aufwirft und es auch heute noch zurecht Skeptiker gibt. Bevor man sich Gedanken über die Möglichkeit der Hypnose macht, sollte man sich grundsätzlich fragen, ob man überhaupt bereit ist, ihr eine Erfolgschance einzuräumen. Zweifel an der Wirkung der Methode können dafür sorgen, dass sie letztendlich nicht funktioniert und man nur Zeit verschwendet. Viele Raucher sind nur deswegen zur Hypnose bereit, da ihre Familie das möchte, auch wenn sie selbst nicht daran glauben - daran liegt das häufige Scheitern. Gernerell ist anzuraten die Fumarex® Methode der Hypnose vorzuziehen, da die Wahrscheinlichkeit der erfolgreichen Raucherentwöhnung deutlich höher ist.
Die Entwöhnung Schritt für Schritt ist für Kurz- und Langzeitraucher eine Möglichkeit, zu versuchen rauchfrei zu werden. Sie müssen dafür nicht in die Klinik und können selbst entscheiden, wie schnell sie voranschreiten. Der Raucher leidet nicht so stark unter Entzugserscheinungen wie beispliesweise bei einem kalten Entzug. Eine geeignetere Methode für die Rauchentwöhnung ist jedoch Fumarex®.
Auf diese Weise kann man sofort mit dem Rauchen der Zigarette aufhören und sich den Schadstoffen direkt entziehen, die in ihr enthalten sind. Dabei werden typische Verhaltensweisen nach Nikotinentzug, wie Nervosität, Aggressivität, Unruhe, Schlaf- Konzentrationsstörungen etc. unterdrückt. Diese Therapie muss nur einmal durchgeführt werden und dauert fünf Minuten. Danach sind Sie rauchfrei!
Die Therapie ist einfach, schnell und ohne Stress oder wochenlange Quälerei.
Der entscheidende Nachteil von Nikotinpflastern gegenüber Fumarex® - nikotinfrei leben -, ist also der ständige Kontakt zum Suchtstoff Nikotin, sowie die Dauer der
die erheblich länger ist und dadurch das Risioko eines Rückfalls stark erhöht.
Neben diesen drei Methoden gibt es noch viele weitere Wege, langfristig rauchfrei zu werden. Sie reichen vom einfachen Kaugummi als Zigarettenersatz für nervöse Gemüter bis hin zum psychologischen Beistand zur Raucherentwöhnung. Sie haben allerdings eines gemeinsam: Werden sie nicht gewissenhaft und motiviert verfolgt, werden sie zwangsläufig scheitern. Es ist sinnlos, einen Raucher davon zu überzeugen, einen Entzug mitzumachen, wenn er von selbst gar nicht rauchfrei werden will. Jegliche Behandlung wird in diesem Fall an seinem inneren Widerstand leisten - er wird immer wieder rückfällig, leidet unter den Entzugserscheinungen und nimmt vielleicht die Therapiemöglichkeiten nicht ernst oder sucht nach Wegen, ihnen entgehen zu können. Bevor man den Entschluss fasst, rauchfrei zu werden, sollte man sich daher die Frage stellen, ob die Entscheidung wirklich aus eigener Kraft heraus erfolgt. Denn wenn sie das nicht tut, sollte man lieber daran arbeiten, selbst zu dem Schluss zu kommen, eine Raucherentwöhnung mitmachen zu wollen, als sich lediglich von der Familie davon überzeugen zu lassen. Es spricht allerdings nichts dagegen, sich Motivation bei der Familie zu holen, wenn man prinzipiell die Zigarette aufgeben will und gelegentliche Motivationsprobleme hat. Die Angehörigen können eine wertvolle Hilfe in dieser Zeit sein und beispielsweise dabei helfen, die geeignete Methode zu finden und alles Erforderliche dafür in die Wege zu leiten, sodass man sich selbst nur noch auf den eigentlichen Entzug konzentrieren muss.